{"id":671,"date":"2023-03-20T13:35:19","date_gmt":"2023-03-20T13:35:19","guid":{"rendered":"https:\/\/chasseral-hotel.ch\/?post_type=der-jura&#038;p=671"},"modified":"2023-03-28T09:21:15","modified_gmt":"2023-03-28T08:21:15","slug":"geschichte","status":"publish","type":"der_jura","link":"https:\/\/chasseral-hotel.ch\/de\/der_jura\/geschichte\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>Der Jura ist seit jeher wegen seiner kargen B\u00f6den und unwirtlichen Topographie eine d\u00fcnn besiedelte Landschaft. Die meisten Menschen wohnen&nbsp; am Rand des Juras oder entlang der Verkehrsachsen. Mit Besan\u00e7on (Vesontio) und Augst (Augusta Raurica) lagen aber zwei bedeutende <strong>r\u00f6mische St\u00e4dte<\/strong> am Juranordfuss. In Vesontio und auf einem H\u00fcgel bei Salins-les-Bains befanden sich vor Christus bedeutende <strong>keltische Festungen.<\/strong><br><br>Auf \u00fcber 250km hat es nur sehr wenige Querstrassen durch den Jurabogen. In der R\u00f6merzeit waren die drei <strong>Strassenverbindungen<\/strong> durch die Taubenlochschlucht (Pierre Pertuis), durch den Waadtl\u00e4nder Jura bei Ste-Croix oder Vallorbe und \u00fcber die beiden Solothurner Hauenstein-P\u00e4sse von internationaler Bedeutung.&nbsp;<br><br>Alle Routen wurden im Mittelalter weiter gepflegt. 1858 erschloss der Kanton Bern den zentralen Jura mit der Jurastrasse von Biel nach Del\u00e9mont (heute A16) mit einer waghalsigen Br\u00fccke \u00fcber die Taubenlochschlucht. Heute f\u00fchren die Autobahnen A16 von Biel nach Belfort (Transjurane, Taubenloch \u2013 Pierrre Pertuis), die A2 von Egerkingen nach Basel (Hauenstein-Route, Belchentunnel) und die A3 von Brugg nach Rheinfelden durch den Jura.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>Entsprechend begehrt war es im <strong>Mittelalter<\/strong>, die Herrschaft \u00fcber die wenigen Strassenverbindungen innezuhaben, die Burgendichte war sehr hoch. \u00dcber hundert Adelsfamilien und vereinzelte <strong>Kl\u00f6ster<\/strong> teilten sich die Herrschaft \u00fcber den Jura. Abseits der vielbefahrenen Verkehrsrouten, <strong>Burgen<\/strong> und Kl\u00f6ster war der Jura kaum bewohnt. Mehrheitlich war der Jura von Baden bis nach Neuenburg deutschsprachig.<br><br>Nach der Reformation flohen franz\u00f6sische <strong>Hugenotten<\/strong> in die unbewohnten Gebiete des Juras, sp\u00e4ter kamen verfolgte T\u00e4ufer-Familien aus dem Emmental. Durch den Freibrief des Bischofs von Basel von 1384 boten die Jurassischen Freiberge, aber auch sonst grosse Teile des Jurabogens, <strong>Freiheit<\/strong> f\u00fcr verfolgte Christen. Mehr und mehr dominierte im Jura Franz\u00f6sisch. Die kargen B\u00f6den erm\u00f6glichten nur Viehwirtschaft&nbsp; und eine d\u00fcnne Besiedlung. Bis heute ist der Jura bekannt f\u00fcr <strong>K\u00e4se und Wurst<\/strong>. Trotz der vielen W\u00e4lder gab es kaum Holzwirtschaft, denn es fehlte an Wasserkraft f\u00fcr S\u00e4gereien. Gewerbe konnte sich nur an der Areuse und der Birse ansiedeln, einige M\u00fchlen gab es am schwer erreichbaren Doubs. Nur am Juras\u00fcdfuss, im Seeland, w\u00e4chst <strong>Wein<\/strong>. Im franz\u00f6sischen Jura bei Salins-les-Bains wurde lange Zeit <strong>Salz<\/strong> abgebaut.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:60px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-src=\"https:\/\/chasseral-hotel.ch\/wp-content\/uploads\/szl-geschichte-01.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1113 lazyload\"\/><noscript><img decoding=\"async\" width=\"1269\" height=\"663\" src=\"https:\/\/chasseral-hotel.ch\/wp-content\/uploads\/szl-geschichte-01.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1113 lazyload\" srcset=\"https:\/\/chasseral-hotel.ch\/wp-content\/uploads\/szl-geschichte-01.jpg 1269w, https:\/\/chasseral-hotel.ch\/wp-content\/uploads\/szl-geschichte-01-300x157.jpg 300w, https:\/\/chasseral-hotel.ch\/wp-content\/uploads\/szl-geschichte-01-1024x535.jpg 1024w, https:\/\/chasseral-hotel.ch\/wp-content\/uploads\/szl-geschichte-01-768x401.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1269px) 100vw, 1269px\" \/><\/noscript><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<div style=\"height:60px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>Bis zur Franz\u00f6sischen Revolution verfielen die meisten Burgen im Jura. In einer <strong>vielf\u00e4ltigen Geschichte<\/strong> wechselten die Herrschaftsverh\u00e4ltnisse rasch. Der Schweizer Jura war lange Zeit <strong>fremdregiert<\/strong>: Alle eidgen\u00f6ssischen Staaten, die \u00fcber ein Territorium des Juras regierten, hatten bis 1830 ihren Sitz ausserhalb des Juras, n\u00e4mlich in Bern, Basel, Solothurn, Neuenburg und sp\u00e4ter Lausanne. Neuenburg mit seinem jurassischen Umland war bis 1857 eine preussische Kolonie.<br><br>Im zentralen Jura, zwischen Basel und Biel, gibt es den seit 1815 andauernden <strong>Jurakonflikt<\/strong>. Damals erhielt der Staat Bern als Ausgleich f\u00fcr den Verlust des Waadtlandes und des Aargau das aufgel\u00f6ste weltliche Herrschaftsgebiet des <strong>Bistum Basel<\/strong> zugesprochen, also grosse Teile des mittleren Jura. Der Basler Bischof hatte seit der Reformation nicht mehr Sitz in Basel, sondern in Pruntrut im jurassischen Elsgau (Ajoie), und sein Domkapitel befand sich in Arlesheim (heute BL). Eine komplexe Angelegenheit!<br><br>Die Aufst\u00fcckelung des alten Bistum Basel und die fremden Regierungen passt bis heute nicht allen: Zuerst wehrten sich um 1833 die Basell\u00e4nder gegen die Herrschaft der Stadt, und der <strong>Halbkanton Basel-Landschaft<\/strong> mit Liestal als Hauptstadt wurde gegr\u00fcndet. Ab 1947 w\u00fcnschte sich ein Teil des Berner Juras die Abspaltung vom Kanton Bern mit der weit entfernten Hauptstadt. Nach vielen Ereignissen wurde <strong>1979 der Kanton Jura<\/strong> mit der Hauptstadt Del\u00e9mont gegr\u00fcndet. Der neue Kanton hat als Zeichen der Freiheit den Basler Bischofsstab in seinem Wappen. 1994 spaltete sich das <strong>Laufenthal<\/strong> vom Kanton Bern ab und trat zum Kanton Basel-Landschaft, und 2021 stimmte die Bev\u00f6lkerung von <strong>Moutier<\/strong> f\u00fcr den Kantonswechsel von Bern zu Jura.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>Der Besuch von <strong>Jean-Jacques Rousseau<\/strong> im 18. Jahrhundert und die Besiedlung des Juras durch gefl\u00fcchtete Hugenotten aus Frankreich pr\u00e4gen den Jura bis heute. Rousseau brachte die Aufkl\u00e4rung, die Hugenotten brachten die Uhrmacherei. Vor allem in der einzigartigen Planstadt <strong>La-Chaux-de-Fonds<\/strong> und in Le Locle sowie sp\u00e4ter am Juras\u00fcdfuss in Neuenburg, Biel und Grenchen etablierte sich um 1850 die <strong>weltbekannte Schweizer Uhrenindustrie<\/strong>. Nach der Uhrenkrise in den 1970er Jahren erlebt die Branche wieder einen Aufschwung. \u00dcberlebt haben in den alten Uhrenmetropolen sowie im Berner, Solothurner und Waadtl\u00e4nder Jura auch zahlreiche Maschinen-, Metall- und Werkzeug-Unternehmen.<br><br>Seit 1952 gibt es im Jura sogar einen grossen <strong>Stausee<\/strong>, der La-Chaux-de-Fonds mit Strom versorgt: Den wundervollen Lac de Moron. Die einzigen beiden Grand Hotels aus der Belle Epoque&nbsp; im Jura haben \u00fcberlebt und befinden sich&nbsp; in Les Rasses VD und in Magglingen (heute Bundesamt f\u00fcr Sport).&nbsp;<br>Heute ist die Landschaft des Juras durch den geplanten Bau von hunderten industriellen <strong>Windenergieanlagen<\/strong> mit Gesamth\u00f6hen bis zu 250m bedroht.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:60px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-src=\"https:\/\/chasseral-hotel.ch\/wp-content\/uploads\/szl-geschichte-02.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1116 lazyload\"\/><noscript><img decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"663\" src=\"https:\/\/chasseral-hotel.ch\/wp-content\/uploads\/szl-geschichte-02.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1116 lazyload\" srcset=\"https:\/\/chasseral-hotel.ch\/wp-content\/uploads\/szl-geschichte-02.jpg 1920w, https:\/\/chasseral-hotel.ch\/wp-content\/uploads\/szl-geschichte-02-300x104.jpg 300w, https:\/\/chasseral-hotel.ch\/wp-content\/uploads\/szl-geschichte-02-1024x354.jpg 1024w, https:\/\/chasseral-hotel.ch\/wp-content\/uploads\/szl-geschichte-02-768x265.jpg 768w, https:\/\/chasseral-hotel.ch\/wp-content\/uploads\/szl-geschichte-02-1536x530.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/noscript><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<div style=\"height:60px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Verkehr<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>Schliesslich zur\u00fcck zum Verkehr: Im Jura kommen <strong>Eisenbahn<\/strong>-Freunde voll auf ihre Kosten. Wie beim Strassenverkehr bildete die erste Jurakette ein fast un\u00fcberwindbares Hindernis. Eisenbahnprojekte gab es viele, und die Geschichte der Juratransversalen auf Schienen ist vielf\u00e4ltig.&nbsp;<br><br>Das gr\u00f6sste Eisenbahn-Projekt im Jura , der Wasserfallentunnel (zwischen M\u00fcmliswil und Reigoldswil) als Direktverbindung von Bern nach Basel, scheiterte 1874 durch Sabotage der Schweizer Centralbahn (SCB), nachdem 1858 die Hauenstein-Strecke der SCB von Basel nach Olten er\u00f6ffnet wurde. 1916 erfolgte der Bau des neuen <strong>Hauenstein<\/strong>-Basistunnels, und Olten wurde definitiv zum Eisenbahn-Drehkreuz der Schweiz. \u00c4hnlich verlief es anderswo: 1860 wurde die Strecke Neuenburg \u2013 Pontarlier durch das Val de Travers er\u00f6ffnet, gleichzeitig die Bahnstrecke von Neuenburg nach La-Chaux-de-Fonds. 1870 wurde Vallorbe im Waadtl\u00e4nder Jura mit der Eisenbahn erschlossen, 1915 erfolgte der Durchstich der <strong>Simplonbahn<\/strong> durch den Mont d\u2019Or, sodass die Paris-Mailand-Bahn \u00fcber Vallorbe lief. 1874 finanzierte Frankreich einen Grossteil der technisch h\u00f6chst anspruchsvollen Eisenbahnstrecke von Biel durch die Taubenlochschlucht und durch die Kluse von Court und Moutier nach Del\u00e9mont (-Basel) und dann \u00fcber St-Ursanne bis an die Franz\u00f6sische Grenze in Delle <strong>(Jurabahn)<\/strong>.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>1915 wurde die Strecke durch den Grenchenbergtunnel abgek\u00fcrzt.&nbsp; Ein direkter Anschluss von Biel nach La-Chaux-de-Fonds existiert seit 1888. Die Strecke Z\u00fcrich-Basel (B\u00f6zbergbahn) im Aargauischen Jura wurde dann 1875 er\u00f6ffnet.<br><br>Zwischen 1884 und 1913 er\u00f6ffneten die Linien der romantischen Schmalspurbahn <strong>\u201eChemin de Fer du Jura\u201c<\/strong> von Glovelier durch die Freiberge nach La-Chaux-de-Fonds sowie von Tavannes nach Le Noirmont. 1910 folgte die Bahn von Pruntrut nach Pumpfel (Bonfol). Weitere Nebenlinien gibt es von Liestal nach Waldenburg seit 1880, von La-Chaux-de-Fonds nach Les Ponts-de-Martel seit 1889, von Yverdon nach Ste-Croix seit 1893, von Nyon nach La Cure seit 1917, von Vallorbe nach Le Brassus seit 1917 und von Moutier nach Solothurn seit 1922.&nbsp;<br><br>Alle Eisenbahnlinien im Schweizer Jura sind heute noch in Betrieb. Ausserdem gibt es am Wasserfallen bei Reigoldswil und am Weissenstein in Solothurn je eine <strong>Gondelbahn<\/strong>. Die Sesselbahn auf den Chasseral wurde 1997 abgebrochen .<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"featured_media":1110,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"class_list":["post-671","der_jura","type-der_jura","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.0 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Schweizer Zentrum f\u00fcr Landschaft | Geschichte<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Der Jura liegt zum gr\u00f6ssten Teil in Frankreich und auf Schweizer Gebiet in acht Kantonen. 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